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Afrikanische Masken – mehr als eine Verkleidung

 

Ausstellungseröffnung

So., 25.1.2026 um 11.00 Uhr, Eintritt frei!

Ausstellungsdauer

Von Sa., 24.1.2026  bis So., 29.3.2026

Öffnungszeiten

Sa. und So., 13 – 17 Uhr. Eintritt frei!

Vortrag:

Afrikanische Masken – ein besonderes Kulturmerkmal

Mittwoch 4.2.26, Beginn um 19:30 Uhr

Maria Hisch und Michael Röhm (beide ehemalige Bildungsreferent*innen für Eine-Welt-Fragen und Zusammenhänge) stellen die unterschiedlichen Regionen Afrikas und ihre Masken vor. Dargestellt werden die unterschiedlichen Nutzungen/Einsätze der Masken im Laufe eines Jahres oder auch eines Lebens. Für viele Phasen gibt es bestimmte Masken. Auch an diesem Thema wird sich zeigen, dass Afrika kein Land ist, sondern ein Kontinent mit vielen Kulturen und Unterschieden

PDF der Werbekarte

Online-Fotoalbum von der Ausstellungseröffnung

Die Maske spielt in vielen afrikanischen Ethnien eine große und auch sehr unterschiedliche Rolle. Afrikanische Masken haben vielfältige Bedeutungen und werden für religiöse, soziale und rituelle Zwecke ein­gesetzt. Dabei geht es um Kommunikation mit Geistern, Ehrung der Ahnen oder Hilfe bei Übergangsriten (Hochzeiten, Geburten, Initiation), um Heilung oder auch um das Vertreiben böser Geister. Die Einsatzmöglichkeiten sind äußerst vielfältig. Afrikanische Masken sind nicht nur Kunstwerke, sondern lebendige Objekte, die transformative Kräfte besitzen.

Der Eintritt zur Eröffnung wie zur Ausstellungsbesichtigung ist frei! Herzlich willkommen!